Singles: Glücklicher mit Schmusekatzen
Mehr Lebensqualität für Alleinlebende. Quelle: Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V. 15.08.05
Immer mehr Menschen entscheiden sich bewußt dafür, alleine zu leben. Das heißt
aber nicht, daß sie sich einsam fühlen müssen. Viele schaffen sich z.B. ein
Heimtier an. Und gerade bei Singles wächst die Anzahl der Katzenhalter. Denn
Singles und Katzen bilden eine ideale Lebensgemeinschaft. Liebe, Aufmerksamkeit,
Pflege und Futter, die der Mensch dem Stubentiger gibt, wird täglich tausendfach
durch die treue Anwesenheit des kleinen Freundes belohnt.
Am besten schafft man sich gleich zwei Katzen an. Insbesondere, wenn man
berufstätig ist. Dann kommt bei den Vierbeinern erst gar keine Langeweile oder
Frustration auf. Denn zu zweit können sie sich während der Abwesenheit von
"Herrchen" oder "Frauchen" miteinander beschäftigen. Wenn diese dann nach Hause
kommen, werden sie gleich von zwei Feunden zum Schmusen und Spielen begrüßt. Und
das Schöne ist: Der Mensch bleibt dennoch die Bezugsperson Nummer 1 für die
Vierbeiner.
Übrigens ist der positive Einfluß von Katzen auf Singles auch schon
wissenschaftlich bestätigt. Unter anderem durch eine Studie von Professor
Bergler, Universität Bonn. Er hat festgestellt, daß alleinlebende Menschen mit
Samtpfoten sich als geselliger, weniger einsam und temperamentvoller ansehen als
Menschen ohne Katzen.
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