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Good Vibrations
Schnurrende Katzen lindern Schmerzen
Quelle: Informationsdienst Tier und Gesundheit (animal)
06.10.05


» (c) Foto: Tierfotoagentur.de
(animal) Tiere machen gesund. In Experimenten wurde bewiesen: Allein die Anwesenheit eines Tieres im selben Raum führt bei den Versuchspersonen zu einer Senkung des Blutdrucks und zu einer Verringerung des Stressempfindens. Streicheln und Berühren eines Tieres vermitteln ein Gefühl von Sicherheit, Kameradschaft und Intimität und tragen zum psychischen wie physischen Wohlbefinden bei.

Schnurrende Katzen bieten noch einiges mehr. Wenn die Mieze ihren Motor anwirft, kann sie sogar heilen. Wissenschaftler fanden heraus, dass niedrige Frequenzen zwischen 50 und 150 Herz chronische Schmerzen lindern können. Derzeit wird untersucht, ob diese Frequenzen auch helfen, die Knochendichte zu erhöhen. Das Schnurren einer Hauskatze liegt bei 27 bis 44 Herz. Diese Frequenzen liegen genau in dem Bereich, der Knochenwachstum und -heilung stimuliert. Auch positive Auswirkungen auf Sehnen und Muskeln wurden wissenschaftlich bestätigt. Die Katze könnte also auch bei behaglicher Untätigkeit unter dem warmen Ofen für kräftige Knochen sorgen. Es gibt Hinweise, dass die sprichwörtlichen sieben Leben der Katze daher auch mit ihrer Fähigkeit zu Schnurren in Verbindung stehen. Auch Katzenhalter und Patienten könnten davon profitieren.


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