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Katzen im Winter
Wie der Mensch lieben sie Wärme und Gemütlichkeit
Quelle: Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V.
23.01.07


» (c) Foto: Bart Sadaj
Eingerollt vor dem Kamin, auf der sonnigen Fensterbank und abends auf dem Schoß von Herrchen oder Frauchen: Im Winter sind Katzen außerordentlich häuslich. Das nasskalte Wetter draußen ist so gar nicht ihr Fall.

Das liegt unter anderem daran, dass sie geborene Steppentiere sind. Es besteht also gar kein Grund zur Sorge, wenn der schnurrende Vierbeiner nicht mehr annähernd so lebhaft wie im Frühjahr oder Sommer ist, sondern häufig den Großteil des Tages verschläft.

Auch wenn Katzen, die sonst freilaufend sind, sich im Winter lieber im Haus aufhalten: Sie sollten immer nach draußen dürfen, um entweder Gras zu fressen oder einfach nur gucken zu können, was es mit dem Wetter auf sich hat. Da ihr Schlafbedürfnis in der kalten Jahreszeit wesentlich ausgeprägter ist, als in den Sommermonaten, tut ihnen ein bisschen mehr Bewegung als üblich sehr gut:



Eine Spielstunde am Tag lässt müde Katzen munter werden. Stubentiger lieben es, einem Flummi durch die Wohnung zu folgen, im Spaß durch den Raum gejagt zu werden oder eine sich bewegende Schnur unter geknülltem Zeitungspapier zu beobachten und zu fangen. Gibt es ein solches Bewegungsprogramm, braucht auch nicht auf eine verminderte Kalorienzufuhr beim Katzenschmaus geachtet zu werden. IVH


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