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Krebsgefahr für Katzen durch Passivrauchen
Katzen in Raucherhaushalten erkranken doppelt so häufig an Krebs wie Artgenossen in rauchfreier Umgebung.
Quelle: TASSO e.V.
16.10.07


» Foto: (c) Martin Luckner
Den meisten Rauchern ist bewusst, dass Rauchen die Gesundheit gefährdet. Doch wer denkt schon daran, dass die im Haushalt lebende Katze unter dem Einfluss von Nikotin ebenso gesundheitliche Schäden davon tragen kann? Passivrauchen könne bei Katzen erwiesenermaßen zu Krebs führen, so die Aktion Tier in Berlin. Katzen in Raucherhaushalten erkranken doppelt so häufig an Krebs wie Artgenossen in rauchfreier Umgebung.

Laut US-amerikanischen Studien vervierfacht sich das Risiko sogar, wenn zwei Menschen in der Wohnung rauchen. Vermutet wird, dass durch die intensive Fellpflege die Giftstoffe nicht nur über die Lungen sondern auch über den Magen-Darmtrakt aufgenommen werden. Für Tierfreunde vielleicht ein Grund mehr, mit dem Rauchen in den vier Wänden aufzuhören.


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