Vier Pfoten in vier Wänden
Wichtige Tipps für ein gesundes, glückliches, langes Leben mit Ihrem Stubentiger Quelle: Nestlé Purina PetCare Deutschland GmbH 16.10.07
Euskirchen, den 15. Oktober 2007
Immer mehr Katzen verbringen die meiste Zeit im Haus oder in der Wohnung. Vor
allem im städtischen Umfeld nimmt dieser Trend weiter zu. Studien von Nestlé
Purina PetCare haben jetzt ergeben, dass die Zahl sogar noch höher ist, als bisher
vermutet. So gaben bis zu 96% der Befragten an, dass ihre Katze mehr als die
Hälfte der Zeit drinnen lebt (IPSOS Omnibusbefragung in Frankreich, Italien und
Großbritannien, Mai 2006). Und pünktlich zum Beginn der kalten, dunklen und
nassen Jahreszeit werden noch mehr Samtpfoten ihr Revier in die eigenen vier
Wände verlagern. Wohnungskatzen leben oft länger, da sie meist weniger mit
Krankheitskeimen in Berührung kommen und nicht den Risiken des
Straßenverkehrs ausgesetzt sind. Vor allem Halter von langhaarigen oder
Rassekatzen lassen diese besonders ungern ins Freie. Allerdings sind bei der
Haltung von Indoor-Katzen einige Besonderheiten zu beachten: Nestlé Purina
PetCare gibt wichtige Tipps, wie Stubentiger ihre natürlichen Instinkte auch im
heimischen Wohnzimmer ausleben und sich rundum wohl fühlen können.
Ein Muss: Die richtige Ernährung für Hauskatzen
„Indoor-Katzen sind natürlich weniger aktiv als ihre Artgenossen, die im Freien auf
Jagd gehen, und können so z.B. schneller zu Übergewicht neigen“, erläutert
Dr. Georg Sanders, Ernährungsexperte bei Nestlé Purina PetCare. „Deshalb ist
eine Nahrung mit einem ausgewogenen Protein-Fett-Verhältnis besonders wichtig.
Proteinreiche und fettarme Ernährung hilft, den Körperfettanteil auch bei weniger
Aktivität auf einem gesunden Niveau zu halten.“
Außerdem reinigen Wohnungskatzen ihr Fell häufiger und nehmen dadurch mehr
Haare auf, die sich im Magen sammeln. Um deren Abtransport über den
Verdauungstrakt zu unterstützen und so der Bildung von Haarballen entgegen zu
wirken, hilft spezielles Futter mit einem hohen Anteil an unlöslichen Fasern, wie z.B.
Hafer und Cellulose. Der prebiotisch wirkende Chicorée trägt darüber hinaus zu
einer gesunden Darmflora bei und fördert so die Verdauung. Für die
Harntraktgesundheit ist es wichtig, dass die Katze viel trinkt und dass ein idealer
pH-Wert im Harntrakt vorherrscht. Gut formulierte Nahrungen helfen, dies zu
unterstützen und damit das Risiko einer Bildung von Harngries zu minimieren.
Revier Wohnzimmer: Klettern, Kratzen und Jagen sind angesagt
Wussten Sie, dass die meisten Hauskatzen zwei Drittel des Tages verschlafen? Für
das Wohlbefinden und die Gesundheit Ihres Stubentigers ist es deshalb besonders
wichtig, dass Sie ihn die restliche Zeit zu möglichst viel Bewegung und Aktivität
anregen. Eine Umgebung, die zum Jagen, Springen, Kratzen und Klettern einlädt,
stellt dafür eine wichtige Voraussetzung dar. „Richten Sie z.B. ein Jagdrevier mit
Kratz- und Kletterbäumen ein und spielen Sie ausgiebig mit Ihrem vierbeinigen
Liebling.“, rät der Experte Dr. Sanders. Besonders beliebt ist es, Trockenfutter in
Schachteln oder Kartons zu verstecken und so den Jagdinstinkt der Samtpfoten zu
wecken. Aber auch eine Angel, an deren Ende ein Spielzeug befestigt ist, das man
verfolgen kann, garantiert Spaß und Bewegung. Grundsätzlich gilt: Die Haltung
einer Hauskatze nimmt mehr Zeit in Anspruch als die eines Freigängers. Sie sollten
nie vergessen, dass Sie der soziale Mittelpunkt im Leben Ihrer Katze sind. Sie
benötigt wesentlich mehr Aufmerksamkeit von Ihnen als eine Katze, die Kontakt zu
Artgenossen hat. Dr. Georg Sanders rät: „Achten Sie daher besonders auf
ausreichende Aktivität und Beschäftigung sowie eine optimale Ernährung – dann
schaffen Sie die wesentlichen Grundlagen für ein möglichst langes, gesundes und
glückliches Zusammenleben mit Ihrer Hauskatze.“
Weitere Informationen: www.purina.de
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