Herbst und Winter: Wohlfühlzeit für Katzen
„Das lockt keine Katze hinter dem Ofen hervor“ Quelle: Nestlé Purina PetCare Deutschland GmbH 13.10.09
„Das lockt keine Katze hinter dem Ofen hervor“ – an diesem Sprichwort ist vor
allem im Winter etwas Wahres dran. Denn Katzen sind wahre Wintermuffel:
Lange Nächte, Tage ohne Farben und Geräusche sowie die kalte und feuchte
Luft mögen sie gar nicht. Umso besser, wenn es drinnen einen warmen und
gemütlichen Platz gibt. Was sonst noch wichtig ist, damit sich Katzen auch im
Winter richtig wohl fühlen, erläutert der Katzenexperte von Nestlé Purina, Dr.
Georg Sanders.
Die Vorfahren der Katzen sind als Landraubtiere ursprünglich voll und ganz auf
Trockenheit und Wärme eingestellt. Wie reagieren Organismus, Immunsystem und
Stoffwechsel unserer Katzen aber auf die verschiedenen Jahreszeiten in unseren
kühlen und feuchteren Breitengraden? „Im Herbst und Winter verlängert eine Katze
ihre Ruhephasen. Wenn sie nicht zur Nahrungssuche aktiv werden muss, kann sie
täglich bis zu 20 Stunden mit Ruhen, Dösen oder Schlafen verbringen“, fasst Dr.
Georg Sanders die – wenigen – Aktivitäten einer Katze in der dunklen Jahreszeit
zusammen.
Mit Ruhe und Gemütlichkeit …
Für ihre Ruhephasen suchen sich Katzen oft ein besonders warmes und kuscheliges
Plätzchen aus. Dr. Sanders empfiehlt: „Ideal ist es, der Katze gleich mehrere Plätze
anzubieten: an gemütlichen Stellen der Fußbodenheizung, auf der Fensterbank über
einer Heizung oder am Kamin. Mit einem Katzenkissen kann man es ihr dort richtig
behaglich machen. Sie erkennen übrigens ganz leicht, ob es Ihrer Katze zu warm
oder zu kalt ist. Liegt sie eng zusammengerollt da, ist ihr kühl und sie versucht, die
Körperwärme zu halten. Bei zu viel Hitze macht sie sich lang und streckt alle Viere
von sich – so kann sie überflüssige Körperwärme loswerden.“
Anregungen zum Wohlfühlen
Damit aus dem aufgeweckten Samtpfötchen kein gelangweiltes Schlafmützchen
wird, sind ausreichend Bewegung und aktives Spielen wichtig. „Ein wenig Frischluft,
die durchs geöffnete Fenster hereinkommt, macht munter – das gilt auch für Katzen.
Nach ausgiebigem Gähnen und Strecken ist die Katze dann bereit zum Spielen und
Toben. Mehrmals am Tag sollten Sie Ihre Samtpfote für eine Viertelstunde
beschäftigen. Das stärkt die Muskeln und hält Kreislauf und Stoffwechsel in
Schwung“, rät Dr. Sanders. In einer anregenden und interessanten Umgebung kann
sie sich auch alleine gut beschäftigen. Ob Ball oder Stoffmaus, Glockenspiel oder
Gewürzkissen: Regelmäßige Anregungen und Aktivitäten bringen Katzen munter
durch den Winter.
Ernährungs-Tipps für den Winter
„Eine Nahrungsumstellung oder zusätzliche Vitamine brauchen Katzen im Winter
nicht“, weiß Dr. Sanders. „Im Fertigfutter sind alle wichtigen Nährstoffe enthalten.
Eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung ist ideal, sie hält den
Organismus gesund und unterstützt das Immunsystem. GOURMET, die
Premiummarke von Nestlé Purina, hat ein breites Sortiment, das der Katze alles
bietet, was sie braucht.“ Es muss auch nicht mehr gefüttert werden als im Sommer,
erklärt Dr. Georg Sanders: „Denn die wohlige Wärme im Haus bewirkt auch, dass die
Tiere in der Winterzeit keine zusätzlichen Kalorien benötigen, um ihre Körperwärme
zu halten.“
Fellpflege im Winter
„Der normale Haarwechsel erfolgt im Frühjahr und im Herbst. Der permanente
Fellwechsel bei Hauskatzen erfolgt aufgrund von fehlenden Temperatur- und
Lichtreizen. Die Katze verliert also ständig Haare. Regelmäßiges Bürsten hilft bei der
Fellpflege und erleichtert der Katze den Haarwechsel. „Katzen lieben diese Form der
Körperpflege und genießen das liebevolle Streicheln. Darüber hinaus unterstützt das
Bürsten und Kämmen die Durchblutung von Haut und Muskeln und regt den
Stoffwechsel an.“, so Dr. Georg Sanders.
|

Verwandte News:




Verwandte Websuche:


|


 |
 |
| Sie möchten eine
Presse- mitteilung aus dem Bereich 'Katzen' veröffentlichen? Schicken Sie
uns eine Mail mit Informationen an presse@felidoo.de. |
|