Der GOURMET-Expertentipp:
Katzen königlich verwöhnen Quelle: Nestlé Purina PetCare Deutschland GmbH 14.12.09
Bei Katzen entscheidet eine Reihe von angeborenen Verhaltensweisen und
erlernten Vorlieben darüber mit, ob die Feinschmecker auf vier Pfoten ihr
Futter lieben oder unangetastet lassen. Im dritten Teil der GOURMET
Expertentipps erklärt der Tiernahrungs-Spezialist von Nestlé Purina, wie man
eine Katze mit dem richtigen Futter königlich verwöhnen kann.
Wie gerne Katzen ihre Nahrung mögen, hängt von vielen Faktoren ab. Zunächst ist
für die Nahrungsaufnahme der kleinen Genießer ihr Geruchssinn ganz entscheidend,
denn er wird selbst durch geringste Konzentrationen an aromatischen Stoffen
angesprochen. Nur wenn die Katze den Geruch mag, nimmt sie die Nahrung auf.
Intensive Sinneswahrnehmung
Eine Katzenzunge ist ein ausgefeiltes, multifunktionales Organ, mit dem die Katze
den Geschmack des Futters wahrnimmt. Katzen haben etwa 500
Geschmacksknospen auf der Zunge. Die vorderen Papillen, auf denen die
Geschmacksknospen sitzen, dienen der Unterscheidung von salzig, bitter und sauer.
Die Papillen weiter hinten auf der Zunge sind mit kleinen Dornen besetzt und werden
unter anderem zur Fellpflege genutzt. Die nach hinten gerichteten Häkchen helfen
zudem, Wasser und Nahrung „festzuhalten“ und in den Rachen zu transportieren.
Feinste Auswahl im Napf
„Weil Katzen den Geruch und Geschmack der Nahrung so genau und detailreich
wahrnehmen, kann man ihnen mit speziell ausgewähltem Futter wirklich Gutes tun.
GOURMET bietet ein breites Sortiment, das genau auf die Ansprüche der
Feinschmecker auf vier Pfoten abgestimmt ist“, berichtet Dr. Sanders. Zarte
Häppchen und erlesene Streifen aus Fleisch oder Fisch, als Pastete oder Soufflé, in
delikater Sauce oder als Terrine – die Auswahl ist groß und GOURMET-Gerichte
lassen sich stets appetitlich und schmackhaft anrichten.
Schmackhaftigkeit und Geschmack
Die Schmackhaftigkeit ist ein Maß dafür, wie gerne eine Katze die Nahrung mag.
„Neben dem reinen Geschmack sind auch die Beschaffenheit und die
Darreichungsform der Nahrung für Katzen wichtig. Auch die Temperatur der
Feuchtnahrung beeinflusst die Schmackhaftigkeit“, weiß der Purina-Spezialist. Eine
Katze kann intensiv genießen, wenn ihr das Futter bei Zimmertemperatur angeboten
wird. Der Napf muss stets rückstandslos gereinigt werden, denn die Nase einer
Katze isst regelrecht mit. Bekommt die Katze ihr Futter auf einem Teller serviert, an
dem noch Zwiebelgeruch oder Spuren eines zitronig duftenden Geschirrspülmittels
haften, kann es passieren, dass sie das Futter nicht anrührt.
Passendes Ambiente
Während des Essens sind Katzen wahre Genießer. Sie lieben es, in aller Ruhe am
gewohnten Ort zu speisen, und legen gelegentlich eine kurze Pause ein. Dabei sind
sie am liebsten ungestört. Respektiert man ihre Eigenheiten, belohnen sie den Halter
mit guter Laune und Wohlbefinden. Samtpfoten lieben es außerdem, mehrere
Mahlzeiten über den Tag verteilt zu essen. Wer es also einrichten kann, mehrmals
am Tag eine Mahlzeit anzubieten, verwöhnt seine Katze und kommt ihrer Natur
entgegen.
„Wer die Zusammenhänge bei der Geschmackswahrnehmung der Katze kennt und
die Tipps beherzigt, kann die Katze mit kulinarischen Genüssen verwöhnen und ihr
so das Leben versüßen“, schließt der Experte Dr. Georg Sanders.
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