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Freigänger oder Wohnungskatze?
Soll die Samtpfote die große, weite Welt erkunden dürfen?
Quelle: FRESSNAPF Tiernahrungs GmbH
14.06.14


» Foto: Fressnapf/Ulrike Schanz
Soll die Samtpfote die große, weite Welt erkunden dürfen? Oder ist sie zu Hause besser aufgehoben? Die Experten der Fachmarktkette Fressnapf erklären das Für und Wider:

Die Wohnungshaltung ist besser als ihr Ruf: Die Katzen erreichen ein höheres Alter, sind weniger Gefahren ausgesetzt, haben weniger Schmutz, Parasiten und Krankheiten im Gepäck. Sie sind immer da und haben oft ein inniges Verhältnis zu Frauchen und Herrchen.

Das spricht gegen die Wohnung und für den Freigang: Katzen sind Jäger, stets in Lauerstellung und auf Beutefang. Sie sind freiheitsliebend, abenteuerlustig und streunen gerne in ihrem Revier umher. Dabei erhalten sie alle natürlichen Sinnesreize, die sie für eine gute Entwicklung brauchen. Sie bewegen sich ausreichend und sind auch geistig ausgelastet.



Die Schattenseiten des Freigangs: In der Nähe einer stark befahrenen Straße, einer Bahnlinie oder mitten in der Stadt leben Katzen gefährlich. Sie sollten geimpft, gechippt und kastriert sein, regelmäßig auf Parasiten untersucht werden. Das Verletzungsrisiko ist draußen größer – höhere Tierarztkosten können anfallen.

Am besten entscheiden Sie schon im Kittenalter, ob Sie einen Stubentiger oder einen Freigänger haben wollen. Planen Sie bei einer reinen Wohnungskatze einen zweiten Artgenossen mit ein. Denken Sie auch an Ihre „Urlaubsvertretung“ und prüfen Sie, ob das mit Freigang zu vereinen ist.


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