Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt: durchs Leben zu gehen,
ohne Lärm zu machen. (Ernest Hemingway)
Die Hauskatze (Felis silvestris f. catus) ist ein seit vielen Jahrhunderten vom
Menschen gehaltenes
Haustier aus der Familie der Katzen, das sich in vielerlei Hinsicht von anderen
Haustieren unterscheidet.
Auf faszinierende Weise eigenwillig, aber dennoch ihren Menschen zutraulich,
beansprucht sie sehr viel
Bewegungsfreiheit und hat trotzdem zu den Menschen eine enge Beziehung entwickelt.
Hauskatzen werden ca. 15-20 Jahre alt. Sie leben "räuberisch", sind also
Fleischfresser, ihre Jagdmethode ist
typisch für ihre wildlebenden Verwandten: Anschleichen an das Opfer und Ansprung
aus kürzester Entfernung.
Katzen sind überaus intelligent. So sagt man der Katze nach, dass nicht sie sich
dem Menschen, sondern der
Mensch sich der Katze anpasst. Unterstrichen wird diese Volksweisheit sicherlich
dadurch, dass wildlebende
Katzen die klassischen "Miau"-Laute gar nicht kennen. Forscher gehen davon aus,
dass Hauskatzen im Laufe der
Zeit eine eigene Sprache entwickelten, um mit dem Menschen verbal kommunizieren zu
können. Wildlebende Katzen
kennen nur Fauch- und Knurrlaute.
Textquelle: Wikipedia
Fotos: Ramona Richter
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